Grundschule Oggenhausen

Schulgeschichte Oggenhausens

1932 Erstes Oggenhausener Kinderfest.

1936 Die Bezeichnung "Evangelische Volksschule Oggenhausen" wurde in "Deutsche Volksschule Oggenhausen" geändert.

1945 Bezeichnung der Schule ist nun: "Volksschule Oggenhausen".

1950 Herr Mecke übernahm die Schulleiter- und Organistenstelle in Oggenhausen. Während seiner  Amtszeit wurde im Obergeschoss der Volksschule ein 3.Lehrzimmer eingebaut. So konnte jede der drei Klassen ihren eigenen Schulraum beziehen. Das gute Einvernehmen und die innere Verbundenheit mit den Bewohnern hatte Herrn Mecke veranlasst, ein "Oggenhausner Lied" zu komponieren.

1957 Herr Puttrich übernahm die letzte Schulleiterstelle vor der Schließung der Schule.

1961 Die Klassen 7 und 8 wurden in der Friedrich-Voith-Schule unterrichtet.

1966 Die Schüler ab Klasse 5 besuchten die Nachbarschaftsschule in Nattheim zusammen mit den Kindern aus Nattheim und Fleinheim.

1971 Die Oggenhausener Kinder wurden nun in der Friedrich-Voith-Schule in Heidenheim unterrichtet.

1976-1980 Klassen der Friedrich-Voith-Schule werden nach Oggenhausen ausgelagert.

1987 Am 19. August wurde die Schule in Oggenhausen als wohnortnahe Grundschule (Außenstelle der Friedrich-Voith-Schule) wiedereröffnet.

1989 Der Mehrzweckraum wurde fertiggestellt und seiner Bestimmung übergeben.

1990 Die Grundschule Oggenhausen erlangte ihre Selbstständigkeit.

1991 Am 13. Dezember erfolgte die Einweihung des neugestalteten Pausenhofes.

1998 Mit einem "Tag der offenen Tür" als Abschluss einer Projektwoche feierten wir das 125-jährige Jubiläum unseres Schulhauses.

Seite 1 | Seite 2 | Seite 3

zurück

 www.grundschule-oggenhausen.de